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Égalité des genres, sport et développement
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A Working Paper (Bericht in englischer Sprache)
Die „Erklärung von Magglingen 2003“ basiert auf dem Grundsatz des Sports als Menschenrecht, welches das Potential hat, körperliche und geistige Gesundheit zu fördern und dabei hilft, Traumas zu überwinden. Alle Bereiche der Empfehlungen beziehen sich auch auf die Bedeutung der Mittel, Frauen, Mädchen und andere marginalisierte Gruppen in Sport-Initiativen einzubinden. Abgesehen von der Identifikation der Notwendigkeit Stereotypisierung zu eliminieren, gibt es weiterhin wenig Beachtung für die geschlechterspezifische Natur des Sports in den meisten Ländern der Welt. Sport kann in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit einen enormen Beitrag leisten zugunsten von Frauen, Männern, Mädchen und Jungen, unabhängig vom Entwicklungsgrad des Kontinents. Trotz dieser breit abgestützten Überzeugung fehlen weiterhin fundierte Daten, die das behauptete Potential des Sports und dessen spezifischer Einfluss auch Geschlechterbeziehungen unterstützen. Welches sind die Schlüsselfaktoren, die Frauen und Mädchen davon abhalten, in Entwicklungsländern an Sportaktivitäten teilzunehmen? Wie kann man sich diesen Grenzen annähern? Spielen bestimmte Sportarten wirklich eine Rolle im Hinblick auf soziale Normen und kulturelle Stereotypen? Ist bei gewissen Sportarten der Konflikt mit sozialen Normen wahrscheinlicher? Sind traditionelle Spiele der richtige Zugang für Frauen zu Sport oder wirkt sich das sogar kontraproduktiv aus, weil diese existierende patriarchalische Strukturen festigen? Dieser Bericht behandelt solche Fragen und bietet einen analytischen Rahmen an, sowie spezifische Resultate aus Iran, Sambia und dem nördlichen Kaukasus, welche künftige Debatten und Forschungen anregen sollen im Bereich Sport, Gender und Entwicklung. |
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