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Die SAD nimmt das Potenzial und die Herausforderungen der kulturellen
Vielfalt ernst, regt den Austausch zwischen verschiedenen Gruppen an und fördert die soziale Integration und Partizipation. Mit
wissenschaftlichen Studien, Evaluationen und praxisorientierten
Pilotprojekten leistet sie einen Beitrag zur konstruktiven
Gestaltung des Zusammenlebens in pluralistischen Gesellschaften.
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Die SAD befasst sich mit den Herausforderungen und Risiken sozialer Transformationsprozesse. Mit empirischen Jugend- und Anomiestudien bietet sie ein Instrument zur Früherkennung von Konflikten, Instabilität und Desintegrationstendenzen auf der gesellschaftlichen Ebene sowie Risikoverhalten, Substanzenmissbrauch und Gewalt auf der individuellen Ebene. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Gestaltung nationaler Jugendpolitiken, die Entwicklung innovativer Ansätze zur Jugendförderung sowie für die Analyse von Länderrisiken.
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Die SAD untersucht das Potenzial des Sports in der Entwicklungszusammenarbeit. Anhand von Studien, Evaluationen und eigenen Pilotprojekten mit lokalen Partnern leistet die SAD einen wissenschaftlich fundierten Beitrag zur Operationalisierung und Validierung in diesem noch jungen und innovativen Bereich der internationalen Kooperation.
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