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Projekte
Football for Hope
Fussball für eine bessere Welt - Ein Monitoring- und Evaluationskonzept

Zeitraum: April 2008 - Mai 2009 (Pilot-Phase)
Status: abgeschlossen
Region:
Sambia, Malawi, Kolumbien, Südafrika, England
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Die SAD erarbeitet zusammen mit Aqumen Sports Consulting ein umfangreiches Monitoring- und Evaluationssystem für die Bewegung Football for Hope. Mit Hilfe eines IT-Instruments sollen die Qualität der Programme garantiert und die Resultate akkurat gemessen werden.

Die Bewegung Football for Hope (FfH) bildet das Schlüsselelement der strategischen Allianz zwischen FIFA und streetfootballworld, um die Wirksamkeit von Fussball als Instrument zur sozialen Entwicklung und zur Friedensförderung zu stärken. Es wird erwartet, dass Ende 2015 etwa 200 NPOs aus allen Kontinenten dabei sein werden. Der geografische Schwerpunkt 2007 - 2010 ist Afrika.

Die Ziele von FfH sind die Unterstützung und Stärkung von nachhaltiger sozialer Entwicklung in den Bereichen Friedens- und Gesundheitsförderung, Kinderrechte und Bildung, soziale Integration und Anti-Diskriminierung sowie Umweltschutz.

Um die Qualität der FfH-Programme vor Ort zu gewährleisten und deren Resultate und Wirkungen möglichst präzise zu erfassen, entwickelt die SAD zusammen mit Aqumen Sports Consulting ein umfassendes Monitoring- und Evaluationssystem (M&E-System). Dabei soll längerfristig auch aufgezeigt werden, welchen konkreten Beitrag der Fussball zur Erreichung der Millenniumsziele der UNO leisten kann und wo dem beliebten Ballsport dabei Grenzen gesetzt sind.

Das elektronische M&E-System soll den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen der kulturell und strukturell sehr heterogenen FfH-Bewegung im Bereich M&E gerecht werden und mittelfristig auch die Entwicklung von adäquaten Mess- und Evaluationsmethoden für andere interessierte NPOs ermöglichen.

Projektziele

  • Ein globales Bild des Einflusses von Fussball auf die humanitäre, soziale und psychosoziale Entwicklung zu erhalten, das auf wissenschaftlich erhobenen Daten basiert.
  • Die Entwicklung von Messmethoden, die sich an programmspezifische Gegebenheiten anpassen können (z.B. HIV/AIDS-Aufklärung, Umweltfragen, Konfliktbewältigung).
  • Der Aufbau von Kompetenzen und Fähigkeiten bei den lokalen Partnerorganisationen, indem praktikable und relevante M&E-Instrumente angeboten werden und der interne und externe Austausch gefördert wird.
  • Das Erreichen einer weiten Anwendbarkeit dank eines interkulturellen Ansatzes.

Das M&E-Konzept verfolgt einen partizipativen Ansatz. Im Juni 2008 wurde in Kapstadt der erste Workshop mit allen Partnerorganisationen durchgeführt. Ein Konsolidierungsworkshop folgt im Januar 2009 in Lusaka. Zudem werden ab September 2008 in Sambia, Malawi, Kolumbien, Südafrika und England zusammen mit der jeweiligen lokalen Partnerorganisation Daten für Impakt-Evaluationen erhoben.

Das Projekt wird von einem wissenschaftlichen Gremium begleitet, in welchem internatonal renommierte Fachleute Einsitz nehmen.

Zielgruppe(n)

Lokale Organisationen (FfHM), die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

 

 

Partner

FIFA
streetfootballworld

Aqumen Sports Consulting


Kontakt

Marianne Meier
Projektleiterin
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+41 (0)32 344 49 61

 
Disclaimer
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