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Die
SAD erarbeitet zusammen mit Aqumen Sports Consulting ein umfangreiches Monitoring-
und Evaluationssystem für die Bewegung Football for Hope. Mit Hilfe eines
IT-Instruments sollen die Qualität der Programme garantiert und die Resultate
akkurat gemessen werden.
Die Bewegung Football for Hope (FfH) bildet das
Schlüsselelement der strategischen Allianz zwischen FIFA und streetfootballworld,
um die Wirksamkeit von Fussball als Instrument zur sozialen Entwicklung und zur
Friedensförderung zu stärken. Es wird erwartet, dass Ende 2015 etwa 200 NPOs aus
allen Kontinenten dabei sein werden. Der geografische Schwerpunkt 2007 - 2010
ist Afrika.
Die Ziele von FfH sind die Unterstützung und Stärkung von
nachhaltiger sozialer Entwicklung in den Bereichen Friedens- und
Gesundheitsförderung, Kinderrechte und Bildung, soziale Integration und Anti-Diskriminierung sowie Umweltschutz.
Um die Qualität der FfH-Programme vor Ort zu gewährleisten
und deren Resultate und Wirkungen möglichst präzise zu erfassen, entwickelt die
SAD zusammen mit Aqumen Sports Consulting ein umfassendes Monitoring- und
Evaluationssystem (M&E-System). Dabei soll längerfristig auch aufgezeigt
werden, welchen konkreten Beitrag der Fussball zur Erreichung der
Millenniumsziele der UNO leisten kann und wo dem beliebten Ballsport dabei
Grenzen gesetzt sind.
Das elektronische M&E-System soll den aktuellen und
zukünftigen Bedürfnissen der kulturell und strukturell sehr heterogenen FfH-Bewegung
im Bereich M&E gerecht werden und mittelfristig auch die Entwicklung von adäquaten
Mess- und Evaluationsmethoden für andere interessierte NPOs ermöglichen.
Projektziele
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Ein
globales Bild des Einflusses von Fussball auf die humanitäre, soziale und
psychosoziale Entwicklung zu erhalten, das auf wissenschaftlich erhobenen Daten
basiert.
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Die
Entwicklung von Messmethoden, die sich an programmspezifische Gegebenheiten anpassen
können (z.B. HIV/AIDS-Aufklärung, Umweltfragen, Konfliktbewältigung).
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Der
Aufbau von Kompetenzen und Fähigkeiten bei den lokalen Partnerorganisationen,
indem praktikable und relevante M&E-Instrumente angeboten werden und der interne und externe Austausch gefördert
wird.
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Das
Erreichen einer weiten Anwendbarkeit dank eines interkulturellen Ansatzes.
Das M&E-Konzept verfolgt einen partizipativen Ansatz.
Im Juni 2008 wurde in Kapstadt der erste Workshop mit allen
Partnerorganisationen durchgeführt. Ein Konsolidierungsworkshop folgt im Januar
2009 in Lusaka. Zudem werden ab September 2008 in Sambia, Malawi, Kolumbien, Südafrika und England zusammen mit der jeweiligen lokalen Partnerorganisation
Daten für Impakt-Evaluationen erhoben.
Das Projekt wird von einem wissenschaftlichen Gremium begleitet,
in welchem internatonal renommierte Fachleute Einsitz nehmen.
Zielgruppe(n)
Lokale Organisationen (FfHM), die mit Kindern
und Jugendlichen arbeiten
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Partner
FIFA
streetfootballworld
Aqumen Sports Consulting
Kontakt
Marianne Meier
Projektleiterin
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+41 (0)32 344 49 61
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