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Interkulturelles Monitoring

Zeitraum: 5 - 10 Monate
Status: Angebot
Region:
Deutschschweiz und Romandie
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Mit dem Interkulturellen Monitoring hat die SAD einen partizipativen Ansatz für die Umsetzung von Diversity Management in Unternehmen, Verwaltungen und zivilgesellschaftlichen Strukturen entwickelt.

Interkulturelle Begegnungen am Arbeitsplatz gehören zur alltäglichen Realität von Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Religionen und Umgangsformen treffen am Arbeitsplatz täglich aufeinander, was für den Betrieb sowohl eine Herausforderung wie auch eine Chance darstellt. Wird unter Berücksichtigung der Vielfalt und in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden eine gemeinsame (Firmen-) Kultur kreiert, hat dies nachweisbare, positive Auswirkungen für den Einzelnen wie auch für das Unternehmen.

Deshalb hat die SAD einen partizipativen Ansatz für interkulturelles Monitoring entwickelt. Dieses richtet sich an Unternehmen und Institutionen, die ihre Firmenkultur hinsichtlich der kulturellen Vielfalt verbessern, sowie interkulturelle Konflikte vorbeugen oder lösen wollen.

Projektziele

  • Der Umgang mit kultureller Vielfalt in Betrieben wird verbessert.
  • Mögliche interkulturelle Konflikte und Missverständnisse werden vermieden oder gelöst.
  • Durch den Einbezug aller Betroffenen werden interne Ressourcen mobilisiert.
  • Das Arbeitsklima und die Motivation der Mitarbeitenden verbessern sich.
  • Die Mitarbeitenden identifizieren sich mit der gemeinsam erarbeiteten Firmenkultur und setzen diese um.
  • Das Unternehmen positioniert sich durch einen zukunftsorientierten, verantwortungsvollen Führungsstil.

Vorgehen

Die genauen Ziele und der Umfang des interkulturellen Monitorings werden in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber definiert. Danach werden Arbeitsgruppen gebildet, die sich aktiv am Prozess beteiligen. Mittels Befragungen und Gruppengesprächen untersucht die SAD den Status Quo sowie bestehende Bedürfnisse, Problemfelder und Anliegen hinsichtlich des Umgangs mit kultureller Vielfalt im Betrieb.

Die Resultate der Untersuchung werden den Arbeitsgruppen vorgestellt und dienen als Basis für gemeinsame Gespräche. In einem nächsten Schritt erarbeiten VertreterInnen der Führungsebene und der beteiligten Arbeitsgruppen gemeinsam Massnahmen und bereiten deren praktische Umsetzung vor. Die SAD bietet bei Bedarf zusätzlich interkulturelle Mediationsgespräche oder Workshops in interkultureller Kommunikation in Betrieben an.



 

Zielgruppe(n)
Unternehmen, Verwaltungen, zivilgesellschaftliche Strukturen (Vereine, Organisationen, usw.)

Partner
Die SAD arbeitet eng mit dem Auftraggeber und den Mitarbeitenden zusammen. Diese sind aktiv am Prozess des Interkulturellen Monitorings beteiligt.



icon_pdf.gif Flyer Interkulturelles Monitoring (pdf, 103KB)

 


Kontakt

Dr. Niklaus Eggenberger-Argote
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+41 (0)32 344 30 53



 

 
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