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Lic. phil., Historikerin und Politologin. Studium an Universitäten in Freiburg/Schweiz, Siena/Italien und North Carolina/USA.
Ab Januar 2003 arbeitete Marianne Meier beim Bundesamt für Polizei und befasste sich u.a. mit Hooliganismus und dem Sicherheitskonzept für die UEFA EURO 2008 in der Schweiz und Österreich.
Seit 2005 arbeitet sie als Projektleiterin und Forscherin bei der Swiss Academy for Development in Biel/Schweiz. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Gender und Sport im Entwicklungskontext mit besonderem Fokus auf Fussball sowie „Monitoring und Evaluation“ (M&E).
Im Rahmen dieser Themenfelder führte sie verschiedene Workshops und Erhebungen in Sambia, Sri Lanka, Südafrika, Malawi, Kolumbien, England, Kenia, Marokko, Deutschland und Namibia durch.
Momentan leitet sie im Rahmen von „Football for Hope“ (Mandat der FIFA und Streetfootballworld) ein M&E Projekt.
Ihre Publikation „’Zarte Füsschen am harten Leder’… – Frauenfussball in der Schweiz 1970-1999“ erschien 2004 beim Huber-Verlag in Frauenfeld. Sie erhielt dafür den Preis für Frauen- und Genderforschung der Universität Freiburg/Schweiz. Zurzeit schliesst sie ihre Dissertation an der Universität Nürnberg-Erlangen ab.
Marianne ist Mitglied im Exekutivrat 2009-2013 von IAPESGW (International Association for Physical Education and Sport for Girls and Women) und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von WOMEN WIN.