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Die Swiss Academy for Development SAD wurde 1991 als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Biel/Bienne gegründet. Sie ist politisch und konfessionell unabhängig. Die SAD leistet einen wissenschaftlich fundierten Beitrag zur Erarbeitung und Umsetzung wirksamer Lösungsansätze und nachhaltiger Strategien in der Entwicklungszusammenarbeit und im Integrationsbereich.
Durch empirische Sozialforschung, Evaluationen und eigene operative Pilotprojekte im In- und Ausland erarbeitet die SAD Evidenzgrundlagen und praxisorientierte Erkenntnisse zu aktuellen Themen und setzt sich für einen konstruktiven Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ein. Themenschwerpunkte sind Interkultureller Dialog, Jugend und Anomie sowie Sport & Entwicklung.
Die Arbeit der SAD orientiert sich an den folgenden Grundprinzipien:
- Interdisziplinäre Ausrichtung: Die SAD vereinigt Expertise aus unterschiedlichen Fachrichtungen innerhalb der Sozialwissenschaften. Sie arbeitet fächerübergreifend und kann auf ein breites Instrumentarium an Methoden zurückgreifen.
- Partizipativer Ansatz: Die Konzeption und Umsetzung von Projekten erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stakeholdern, insbesondere den unmittelbar betroffenen Zielgruppen.
- Kultur- und zielgruppensensible Ansätze: In der Forschung, bei Evaluationen und operativen Projekten wird den lokalen Werten und Normen sowie den Bedürfnissen der Zielgruppe(n) angemessen Rechnung getragen.
- Wissenstransfer und Vernetzung: Die SAD verbindet praktische Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Ergebnisse aus Forschung und Evaluation werden praxisnah aufbereitet und zielgruppenspezifisch vermittelt.
- Qualitätssicherung: Monitoring und Evaluation sind integraler Bestandteil eines jeden Projekts. Grössere Projekte werden von Expertengremien und Steuerungsausschüssen begleitet.
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Statuten der SAD (pdf 115KB)
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