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Welche Rolle spielt der Fussball in der Entwicklungszusammenarbeit?
Das Projekt „Football for Development“ bringt Nicht-Regierungsorganisationen aus Österreich, Italien, Ungarn und der Tschechischen Republik mit Initiativen aus Kenia, Südafrika, Kongo, Ghana, Nigeria und Gambia zusammen. Ziel ist es, den Fussball und seine Popularität als Instrument zu nutzen, um Themen der sozialen Entwicklung bekannt zu machen und insbesondere die Jugend zu fördern. Das Seminar in Prag vom 24.- 25. März, an welchem auch Usha Selvaraju, Webredaktorin der von SAD betriebenen International Platform on Sport and Development, teilnahm, bot allen Beteiligten die Gelegenheit, sich über Erfahrungen und Einsichten rund um die Fussballweltmeisterschaft 2010 auszutauschen und darüber hinaus ihre zukünftigen Aktivitäten im Bereich Fussball und Entwicklung zu koordinieren. Als erstes Resultat ist ein Handbuch für Good-Practice geplant, welches die besten Beispiele und innovativsten Projekte vorstellen und somit als Inspiration und Anregung für Fussballverbände, Clubs und Fanorganisationen dienen soll, sich auch im sozialen Bereich zu engagieren. Darüber hinaus will das Handbuch Standards für Projekte definieren und ein Ratgeber sein für den Umgang mit Diskriminierung und Ausgrenzung in der eigenen (Sport-) Organisation. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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